Park Bettina-von-Arnim-Str.

Grünes Fürstenwalde

Bettina-von-Armin-Str.

Hier könnte Ihr Park sein.

Sie denken auch, ein kleiner Park wäre schöner als eine komplette Bebauung?


Bitte unterschreiben Sie dieses Dokument und schicken es bis zum 29.11. an die Stadt Fürstenwalde. Ein eigener Text ist auch möglich.


Für mehr Natur in der Stadt. Vielen Dank!

Wir wollen, dass die 800qm-Freifläche nicht bebaut wird, sondern dort stattdessen ein kleiner Park entsteht.


Es ist kein Wunder, dass sich eine Mehrheit der Stadtverordneten letztes Jahr für einen Park ausgesprochen hat. Wer einmal vor Ort war, versteht sofort, dass die  Parkanlage die Stadt aufwerten, das Zubauen der Freifläche sie dagegen abwerten würde.


Aus der Freifläche einen kleinen Park zu machen wäre ein deutlicher Gewinn an Lebensqualität, und zwar nicht nur für die Anwohner, sondern auch für viele Menschen in der näheren Umgebung, die hier einen Ort hätten, um sich im Schatten der Bäume zu treffen, ihre Kinder spielen zu lassen und ein Stück Natur zu genießen. Außerdem wäre der kleine Park für Eltern mit kleinen Kindern, mobilitätseingeschränkten Senioren und den Bewohnern der nahen Samariterwerke ein schönes Ziel für einen kleinen Ausflug. In einer Umgebung, in der es sehr wenig öffentliches Grün gibt. Dazu kommen allgemeine positive Effekte von Bäumen und Grünflächen wie Abkühlung vor Ort, Lebensmöglichkeit für Vögel und Insekten, Verbesserung der Luft, und nicht zu vergessen: Klimaschutz.

 

Die vom Investor geplante Bebauung dagegen würde nicht nur den Anwohnern den Blick auf Häuserwände und Parkplätze bringen. Auch die Bewohner/innen der neuen Wohnungen sähen nur Steine und Straßen. Noch dazu ist der Platz auf der Straße vor Ort schon knapp. Mit den Autos der neuen Bewohner/innen würde es dort sehr eng.

 

Deshalb ist es auch kein Gegenargument, dass hier Kosten entstehen, denn diese Mittel sind doch dafür da, um die Lebensqualität in Fürstenwalde zu erhöhen. Viele bedauern hier das  Fehlen von Grünflächen, niemand will eine konsequent zugebaute Stadt. Niemand will, dass es nur ums Geld geht.

 

Wir plädieren deshalb für weitere Gespräche mit dem Investor, um eine Lösung zu finden. Die Anwohner sind sogar bereit, sich bei der Planung und Pflege des Parkes zu beteiligen. Das reduziert die Kosten und ist ein bürgerschaftliches Engagament, das wir fördern sollten.

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