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Grünes Fürstenwalde

Warum am 26.05. die Grünen wählen?

                                                      

  • Wahl-Party zur Kommunalwahl - 26.05.2019 ab 17 Uhr im Cafe Blue Ice                       

     

(Stellungnahme: Jens-Olaf Zänker - Januar 2019)  

 

In der »Märkischen Oderzeitung« hieß es am 6. Januar 2019, in einem Bericht über die Listenaufstellung der AfD zur Landtagswahl, dass einige Brandenburger unverständlicherweise immer noch den 8. Mai als Tag der Befreiung begehen. Der Tag der Befreiung stehe erst noch bevor und die AfD sei der Befreier.

 

Seit der Rede des Bundespräsidenten Richard Weizsäckers 1985 gilt der 8. Mai in der Bundesrepublik als „Tag der Befreiung“ vom Nationalsozialismus. Im Land Brandenburg wird er seit einem Beschluss des Potsdamer Landtags vom 30. April 2015 als Gedenktag begangen. Das ist das Allgemeine.

 

Individuell ist aber, wie Menschen mit diesem Tag umgehen. Für viele Menschen war das Ende des Krieges und des Nationalsozialismus, eine Frage, die über Leben und Tod entschied. Anne Frank hat zur Befreiung in ihr Tagebuch eingetragen:

 

Liebste Kitty!

»This is D-day«, sagte um zwölf Uhr das englische Radio, und mit Recht! »This is the day«, die Invasion hat begonnen!

...

Das Hinterhaus ist in Aufruhr. Sollte denn nun wirklich die lang ersehnte Befreiung nahen, die Befreiung, über die so viel gesprochen wurde, die aber zu schön, zu märchenhaft ist, um je wirklich werden zu können? (Anne Frank Tagebuch, 11. Auflage, Fischer Taschenbuch Verlag, S. 291).

 

Sicher - Wahlkampf verlangt auch Zuspitzungen. Der 8.Mai ist dafür nicht geeignet! Das gebietet der Respekt vor den Opfern des NS-Systems, die Kriegstoten, das Leiden der Zivilbevölkerung, auch der deutschen.

 

Generell passt es auch nicht zur Parteirolle in der Demokratie, eine einzelne Partei als Befreier zu preisen.

 

Daher - Einspruch!

 

Für unsere Brandenburger wird nur mit Zusammenarbeit etwas erreicht. Mit den Worten von Richard von Weizsäcker:

 

Die Bitte an die jungen Menschen lautet:

Lassen Sie sich nicht hineintreiben in Feindschaft und Hass ...

 

Lernen Sie, miteinander zu leben, nicht gegeneinander.

Teilnehmer des Stadtverbandes Bündnis 90/Die Grünen sowie der NaturFreunde und die Kreistagsabgeordnete Anja Grabs erkundeten am 22.09.2018 die Spree auf dem Wasser.

 

Diese Kajaktour passierte die Schleuse und führte an Treidelbrücke, Jagdschloss und verlassener Baumwollspinnerei vorbei. Gewendet wurde nahe der ehemaligen Kabelwerke, wo auch illegal Abfall gelagert wird. Auf der Strecke wurde vielfach reizvolle Natur vorgefunden.

 

»Die Spree ist in der Stadt an zu vielen Uferabschnitten wegen Bebauung oder Zäunen für Bevölkerung und Tourismus unzugänglich. Dazu kommt, dass sie durch illegale Abfallablagerung bedroht wird. Der Bereich um die Treidelbrücke fiel uns als städtisches Kleinod auf. Wir unterstützen, in diesem Bereich einen Uferweg zu öffnen«, fasste der Stadtverordnete Jens-Olaf Zänker das Tourergebnis zusammen.

Ihr wollt wissen, um was es geht?! Dann schaut Euch dieses Video an:


Quelle: https://www.youtube.com/watch?time_continue=3&v=-Ogpmi1f9G4

(dies ist kein eingebettetes Youtube-Video, sondern ein Bild mit verlinkter URL!)

Mehr Infos und Links zum Thema:

 

MOZ Artikel vom 06.06.2018

 

Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage Nr. 3442

des Abgeordneten Benjamin Raschke

 

 

RBB-Beitrag vom 06.02.2018

 

Öffentliche Youtube Videos zum Thema

Illegale Abfalldeponie im Herzen von Fürstenwalde Teil 1

Illegale Abfalldeponie im Herzen von Fürstenwalde Teil 2

Illegale Abfalldeponie im Herzen von Fürstenwalde Teil 3

 

Wir weisen darauf hin, dass wir für die Echtheit der gezeigten Youtube-Videos

nicht garantieren können. Die verlinkten Videos sind öffentlich für jedermann

zugänglich und sollen hier zur Anschauung dienen.

Info-Abend zum Thema Illegale Müllablagerungen

 

Der gemeinsam mit dem BFZ organisierte Info-Abend zu den illegalen Müll-Ablagerungen in und um Fürstenwalde am 04. Mai 2018 war eine spannende Veranstaltung. Auf den informativen und detaillierten Vortrag vom Journalist Michael Billig folgten interessante Beiträge von Benjamin Raschke (MdL, Grüne) und Matthias Rudolph (Bürgermeister Fürstenwalde). Die anschließenden Fragen aus dem Publikum bestätigten das öffentliche Interesse und belebten die Diskussion. Eine detaillierte Zusammenfassung des Abends finden Sie hier: https://www.gruene-oder-spree.de/home/news-detail/article/-1a562d1126/

 

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